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Ardorf 600 - 02.10.2010
Noris 400 - 23.10.2010
   
   
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IIIIINASCAR Reglement
  • Fahrzeuge:
    Stockcar Hartplastik Bausätze im Maßstab 1/24 von Revell/Monogram ab ca. Bj. 90


  • Design:
    Die Fahrzeuge müssen getreu dem Original lackiert und mit Decals versehen sein.

  • Interieur:
    Es müssen alle Teile des Bausatzes vorhanden sein, die man durch die Fenster der Karosserie sehen kann. Die Polystrolplatten dürfen im Interieur nur für die Abdeckung des Motorausschnittes verwendet werden, also für den Bereich vom Überrollbügel hinter der Rücklehne des Fahrersitzes bis zur Hinterachse. Die von unten am Interieur sichtbaren Stege dürfen weggeschliffen oder geschnitten werden. Bei dem Dodge ab 2000,Pontiac ab 2002, Ford ab 2005 und Monte Carlo ab 2003 darf als Bodenplatte das Nascar Lexan- Interieur (vom Werk oder D. Jens) verwendet werden. Dies mindert den Gewichtsnachteil der schweren Karosserien um ca.13gr. so ist es nicht notwendig die neuen schweren Karosserien auszuschleifen. Selbstverständlich müssen die restlichen Teile des Bausatzes, die durch die Fenster zu sehen sind, montiert werden. Liegt das Gesamtgewicht des Fahrzeuges unter dem Mindestgewicht, müssen Polystrolplatten an die Seiten des Interieurs geklebt werden, oder weitere Teile aus dem Bausatz verwendet werden, bis das Mindestgewicht erreicht ist. Bei den Dodge dürfen zusätzlich Lexanscheiben (vom Werk oder D. Jens) verwendet werden.

  • Fahrwerke:
    - Sakatsu Stockcarchassis Nr.90951 bzw. Thunder Stockcar Chassis, incl. F10 Motor, Felgen, und Reifen.

    - Sakatsu Achsen oder 3 mm Vollstahlachse z.B. Sigma
    - Kein trimmen mit Blei oder ähnlichem erlaubt!
    - Die Übersetzung ist frei
    - Räder und Leitkiel müssen in der Draufsicht verdeckt sein. Bei der Seitenansicht müssen die Räder komplett zu sehen sein, d.h. sie dürfen nicht in den Kotflügeln verschwinden.
    - Bodenfreiheit mind. 0.8mm.
    - Maximale Spurweite 77mm.
    - Die Felgeneinsätze des Bausatzes oder Nachbildungen aus z.B. Resine müssen mit den Sakatsu Felgen verklebt werden.
    - Die Reifen müssen vorne mind. 8mm und hinten max. 13mm breit sein.
    - Die Mindestauflagefläche der Vorderreifen muss 7 mm entsprechen die Kanten dürfen leicht gebrochen werden.
    - Als Vorderreifen sind die mitgelieferten Sakatsu- Reifen oder Moosgummi- Reifen zu verwenden. Reifendurchmesser vorne mind. 26mm hinten bei Rennstart mind. 26,5mm.
    - Die Vorderräder dürfen nicht behandelt werden, lediglich die Flanken aller Reifen dürfen mit Klarlack versiegelt werden, wenn Reifendecals aufgebracht wurden.
    - Das Chassis und deren Teile dürfen prinzipiell nicht verändert werden, es dürfen neben den Einstellarbeiten lediglich die Lager hinten eingeklebt und alle Achslager aufgeahlt werden. Außerdem dürfen die Achsen gekürzt werden.

  • Folgende Teile sind in der Verwendung freigestellt :
    Schleifer, Motorkabel, Farben, vorbildgetreue Decals, Kleber, Schrauben, Getriebeteile, Achsdistanzen, Achslager aus Bronze oder Messing, Felgenmadenschrauben, Polystrolplatten, Leitkiel und Fahrerfigur (auch mit Sitz), die jedoch aus Hartplastik oder Resine bestehen muss, als Motor ist auch der Fox (Plafit) oder Fox10 (Jens/Slotvision/Werk) zulässig.

  • Sondervereinbarungen:
    Folgende Karosserie dürfen zusätzlich ausgeschliffen werden um den Gewichtsnachteil gegenüber den anderen Karosserien auszugleichen Dodge ab 2000, Pontiac ab 2002 und Ford ab 2005. Nicht erlaubt ist ausschleifen und das gleichzeitige Anbringen von Polystrol oder Bausatzteilen. Die Karosserien dürfen unten bis ca. 1mm unter die Nieten abgeschliffen werden.

  • Hinterreifen:
    Über die zu fahrenden Reifen entscheidet der jeweilige Club.
    auf Holzbahnen Moosgummi - Reifen
    auf Carreraschienen Wiesel/Ortmann/Dickel/ Kunststoff - Reifen

  • Gewicht:
    Mindestens 210 g ( mit Moosgummi- Reifen )
    Mindestens 215 g ( mit Wiesel/Ortmann/Kunststoff - Reifen )
    Als Servicemittel für die Reifen ist lediglich doppelseitiges Klebeband erlaubt.

  • Bahnspannung:
    die Spannung sollte bei ca. 11 bis 12,5 Volt liegen.

Wie Immer gilt: Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist Verboten.
Die endgültige Zulassung des Fahrzeuges obliegt am Renntag der Rennleitung!

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